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Autor Thema: Die Stimme  (Gelesen 3209 mal)

Offline Nicole Kuhlert

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Die Stimme
« am: 27.09.2013 15:50 »
Christian Sander, http://christian-sander.net/, meint:

Eine verführerische Stimme kann der Schlüssel zum Herz eines Mannes sein. Die meisten Frauen sind sich darüber gar nicht im Klaren,
aber die bewusst eingesetzte weibliche Stimme hat eine enorme Wirkung auf uns Männer. Schon die Sirenen aus der griechischen
Mythologie verführten die Seefahrer mit ihren säuselnden Stimmen - und nicht mit ihren Traummaßen ...

Eine warme und weiche Stimme vermittelt Geborgenheit und Vertrauen - beides Grundvoraussetzungen für seelische Nähe.

Im gesamten menschlichen Miteinander spielt die Stimme eine entscheidende Rolle. Verschiedene Studien dazu haben gezeigt:
Wenn sich zwei Menschen begegnen, macht der KÖRPER, also Kleidung, Gestik, Mimik, Körpersprache 55% der Wirkung eines Menschen auf einen anderen aus. Der Klang der STIMME ist zu 38% für die Wirkung eines Menschen verantwortlich.

Es ist überraschend, aber die Studie belegte, dass der Inhalt, also WAS man sagt, nur zu 7% daran beteiligt ist, wie man von einem
anderen Menschen wahrgenommen wird.

Ein simples Beispiel: Es gibt ca. 30 verschiedene Arten, wie man "Gib mir mal die Butter" sagen kann. Man kann es so sagen, dass es
tatsächlich "Gib mir mal die Butter" heißt, es kann aber auch bedeuten: "Du bist mir egal" oder "Ich liebe dich". Es kommt ausschließlich auf die Tonlage an.

Sie erinnern sich bestimmt an das ein oder andere berufliche oder private Gespräch, bei dem Ihr Gegenüber mit seiner schrillen oder
auch nuschelnden Stimme das Gespräch zu einer Tortur werden ließ - auch wenn das Gesagte durchaus richtig war ...

Im Klartext: Wenn es um den verführerischen Faktor geht, ist es nicht so sehr ausschlaggebend, WAS Sie einem Mann sagen, sondern WIE Sie es ihm sagen. Und dabei spielt es keine Rolle, ob Sie schon 15 Jahre mit ihm verheiratet sind, oder ihn gerade erst kennengelernt haben.


TIPPS FÜR EINE VERFÜHRERISCHE STIMME

Ihre Stimme ist Ihre Identität. Durch Sie teilen Sie den Menschen mit, wer Sie sind, wie Sie sich fühlen und woran Sie glauben.

# Sprechen Sie grundsätzlich etwas LANGSAMER und RUHIGER als gewohnt. Eine verführerische Stimme hat immer etwas Beruhigendes und leicht Hypnotisierendes an sich. Sie sollten niemals schnell, hektisch oder in aggressivem Tonfall sprechen. Viele Frauen beschweren sich darüber, dass ihr Mann ihnen nur selten wirklich ZUHÖRT. Wenn Sie seine volle Aufmerksamkeit wecken möchten, völlig egal in welchem Zusammenhang, dann sprechen Sie in einem ruhigen und sanften Ton.

Es gibt die sogenannte "Wohlfühl-Tonlage", bei der sich Ihre Stimmbänder völlig entspannen und Sie damit automatisch in einer
warmen und angenehmen Tonlage sprechen. Es ist die Stimmlage, wenn Sie an etwas ungemein Schönes denken und ein zufriedenes "mmmhhh" von sich geben. Probieren Sie es einmal aus: Nehmen Sie sich selbst mit einem Aufnahmegerät auf und versuchen Sie dabei, mit genau dieser Tonlage zu sprechen. Langsam und entspannt. Hören Sie, wie angenehm das klingt? Üben Sie regelmäßig, in dieser Tonlage zu sprechen!

# Gehen Sie am Satzende mit der Stimmlage nicht nach oben - das wird als gehemmt oder verunsichert empfunden. Solange Sie keine Frage stellen, sollten Sie die Stimme am Ende eines Satzes leicht senken. Sonst entsteht bei Ihrem männlichen Gegenüber der Eindruck, als würden Sie ängstlich um seine Zustimmung bitten. Machen Sie die Probe aufs Exempel: Nehmen Sie sich mit dem Aufnahmegerät auf und versuchen Sie, einen imaginären Freund zu überzeugen, mit Ihnen ins Kino zu kommen. Anschließend hören Sie sich die Aufnahme an. Geht Ihre Stimme am Ende der Sätze leicht nach oben? Nun, dann sollten Sie Ihre Stimme bewusst trainieren!

# Reden Sie auf Parties, in Bars und überall sonst, wo es laut ist, leiser als gewohnt. Das zwingt den Mann, den Sie um den Finger
wickeln wollen, näher an Sie heranzurücken - und dabei riecht er so ganz nebenbei Ihr sinnliches Parfüm und spürt Ihr seidiges Haar auf seiner Wange.


IHRE STIMME IN EINER BEZIEHUNG

Wenn sie schon einige Zeit mit ihm zusammen sind und etwas Konkretes von Ihrem Mann wollen - einen Gefallen, ein gemeinsames
Wochenende, ganz einfach seine ungeteilte Aufmerksamkeit, aber auch wenn Sie ihm Ihren Unmut über etwas mitteilen möchten, erleben viele Frauen immer wieder das gleiche:
Sie haben das Gefühl, sie müssten Ihren Partner von etwas überzeugen, was er nicht möchte. So als müssten sie ihn dazu "zwingen", dass er verständnisvoll reagiert.
Dahinter verbirgt sich das unbefriedigende Gefühl, als hätte der Partner überhaupt keine Lust, eine Beziehung mit Ihnen zu führen. Als hätte er null Interesse, auf Ihre Empfindungen einzugehen.

"Als wir uns kennenlernten, redeten wir oft stundenlang, mittlerweile schweigt er die meiste Zeit über"
"Wenn ich etwas von ihm möchte, gibt er mir das Gefühl, als sei ich ihm egal"
"Ich glaube, er WILL mich gar nicht verstehen" Mmhhh, frustrierend, oder ...?

Hier ist ein kleiner Trick, der die Kommunikation mit einem Mann enorm vereinfachen kann:
Während Sie mit ihm über etwas reden, achten Sie bewusst auf Ihre Tonlage:
Hört sich Ihre Stimme nach einer "Beschwerde" an? Hören Sie sich an, als würden Sie "jammern"?

Männer haben ein feines Gespür für weibliche Beschwerden und schalten innerhalb von Sekunden auf Durchzug. Das liegt vor allem
daran, dass in Ihrer Tonlage eine gewisse Hilflosigkeit mitschwingt. Anstatt sich auch darüber noch zu beschweren, stellen Sie sich nur die EINE Frage: "Wer hat hier die "Macht"?

Wenn Ihre Stimme sich anhört wie ein einziges "Klagelied", fühlt es sich für Sie an, als hätte ER die ganze Macht. Als würden Sie gegen eine Mauer der Teilnahmslosigkeit anrennen und sich Ihr Recht auf Liebe einfordern müssen. Und genau das SPÜRT ein Mann. Er fühlt die Hilflosigkeit, die durch Ihre Stimme zum Ausdruck kommt. Das Problem dabei: Er spürt gleichzeitig, dass es egal ist, wie er sich verhält - er bekommt die Aufmerksamkeit ohnehin von Ihnen ...

Und jetzt stellen Sie sich vor, SIE haben die Macht.
Stellen Sie sich vor, dass er nur deshalb ein Teil Ihres Lebens ist, um Sie GLÜCKLICH zu machen.
Die einzigartige Frau, die Sie sind, ist ein GESCHENK an ihn und er hat die einmalige Chance, dieses Geschenk zu würdigen. Es zu
schätzen, zu respektieren. Ihre bloße ANWESENHEIT ist eine Belohnung für ihn.
Während Sie gedanklich die "Machtposition" gewechselt haben, achten Sie auf Ihr Gefühl. Achten Sie vor allem auf Ihre Stimme: Sie wird ruhiger, entspannter ...

Sie merken: In Ihrer Stimme schwingt immer Ihre Grundhaltung mit.

Männer sind in dieser Hinsicht ähnlich wie Kinder. Ein Kind spürt IMMER, ob sein Gegenüber hilflos und leicht verzweifelt oder entspannt und selbstsicher ist. Dementsprechend verhält es sich dann auch - es gehorcht oder eben nicht. Und dabei kommt es weniger darauf an, WAS Sie sagen, sondern WIE Sie mit ihm reden, in welcher Tonlage.

Ich weiß, es ist nicht einfach, in emotionalen Dingen "cool" zu bleiben, aber denken Sie daran: Mit Ihrer Stimme haben Sie ein machtvolles Instrument, um in einem Mann die gewünschten Knöpfe zu drücken. Versuchen Sie, sich bei einem Gespräch mit Ihrer
besseren Hälfte bewusst zu werden WER hier die emotionale Macht hat und begeben Sie sich dann in die "Wohlfühl-Tonlage".

Nur damit wir uns nicht missverstehen: Es geht hier NICHT darum, permanent das nette Mädchen zu spielen, das in zuckersüßen
Tönen mit ihm redet. Es geht darum, ihn zum ZUHÖREN zu bewegen. Und das funktioniert am besten, wenn Sie RUHIG und ENTSPANNT sprechen. Sie glauben gar nicht, welch "Engelshafte" Macht Sie tatsächlich über einen Mann haben können - nur mithilfe Ihrer Stimme. Sie werden sich wundern, welch wundersame Reaktionen das in ihm hervorrufen rufen kann.
Eine schmutzige Phantasie ist ein ewiges Fest.
(Shakespeare)

Offline lisamarie

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Re:Die Stimme
« Antwort #1 am: 14.08.2014 16:40 »
Toll geschrieben  :) lG

Offline Die Sylphe

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Re:Die Stimme
« Antwort #2 am: 18.11.2014 22:12 »
Guten Abend,

ja, das finde ich auch! Sie haben eine unwahrscheinlich natürliche Art, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Gestern las, besser "fraß" ich Ihr Buch, weil mich dieses Thema schon lange interessiert. Ich finde Ihren Umgang mit den "Jungs" und ihren Lüsten sehr respektvoll. Ich weiß, daß gerade auch devote Männer oft sehr feinfühlige, intelligente Menschen sind und trotzdem oft als Dödel hingestellt werden. Warum muß man in unserer Gesellschaft so manchen Fetisch verstecken? Aber, das ist wohl ein anderes Thema;)
Zum Glück gibt es Frauen wie Sie!

LG Die Sylphe

 

 


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